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Das Quadrialistische Acht-Welten-Modell der Wirklichkeit (AWM) Das "Acht-Welten-Modell der Wirklichkeit" (AWM) ist als Welt- und Menschenbild, als eine "Theory of everything", so komplex, dass es Ziel dieser Startseite nur sein kann, dem wissenschaftlich denkenden und philosophisch interessierten Leser einen Weg zu weisen, wie er es - nach und nach - kennenlernen und, wenn es ihm einleuchtet, mit Hilfe eigenen Fachwissens selber weiter ausgestalten kann. Das heutige (traditionelle) philosophische Weltbild (und damit Menschenbild) ist entweder monistisch oder dualistisch geprägt. Das heißt: man glaubt, die Welt sei aus einer einzigen oder aus zwei Grundentitäten ("Substanzen", "Eigenschaftsgruppen", Faktengruppen) "gemacht" und somit aus ihnen zu begreifen oder zu verstehen. Die 350 Jahre andauernden Diskussionen (seit Descartes) haben keine Lösung der Probleme gebracht, deren bedeutendstes das so genannte "Leib/Seele"- (oder Körper/Geist- oder Materie/ Bewusstsein-) Problem ist. Es wird gezeigt, dass eine monistische oder dualistische Lösung des Leib/Seele-Problems nicht zu erwarten ist, weil es mindestes drei Faktengruppen gibt.
Auf deren Grundlage ergibt sich eine Trialistische Lösung des Leib/Seele-Problems (2004) Im Anschluss wird gezeigt, dass es eine vierte Faktengruppe gibt, und dass erst mit der Annahme von vier Gruppen, die vier verschiedenen "Seinsweisen" angehören, sich die Gesamtwirklichkeit verstehen lässt, so dass erst eine quadrialistische Lösung der anstehenden philosophischen Probleme zu erwarten ist. Die vier Seinsweisen überschneiden sich mit vier Evolutionsstufen, woraus sich als "Schnittstellen" acht "Welten" ergeben: das hochsymmetrische "Quadrialistische Acht-Welten-Modell der Wirklichkeit" (AWM) (2004) Mit dem AWM sind ontologischer Monismus und Dualismus endgültig überwunden. ________________________________________ Wenn Sie diese angegebenen Web-Informationen gelesen haben, kennen Sie die Prinzipien der neuen empirischen Theorie des Menschen. Um das AWM genauer zu verstehen,
Dies geschieht in den folgenden Links: "Empiristic theory of
visual gestalt perception. Hierarchy and interactions of visual functions" (ETVG) (2001) Drei
Lücken im Wirklichkeitsbild der Philosophie des Geistes (2006)
Strukturgleichheit von Instinktbewegung
und Gestaltwahrnehmung sowie Anthropologischer
Ansatz (1961). Die Axiome der Logik als individuelle
Erwerbungen (2007) Der Anfang des nach-naturwissenschaftlichen
Zeitalters. Gedanken und Experimente jenseits der Lehrmeinungen
(2004)
Beziehung zwischen Relativitätstheorie, Quantentheorie und Quadrialistischer
Theorie der Wirklichkeit (2004) Theorie der Telepathie (2007) Visionen Man kann aus einer "Theory of everything" (also aus dem AWM) mit dem Verfahren der "induktiven Metaphysik" auch "Etwasse" ableiten, die empirisch zwar nicht als gegeben nachweisbar sind, die der Ableitbarkeit wegen dennoch als möglicherweise oder gar wahrscheinlich gegeben erscheinen müssen, und dies um so mehr, je deutlicher sie sich als Inhalte religiösen oder esoterischen Glaubens - und somit möglicherweise als "visionär" erfasstes Gegebenes - präsentieren. Der Tod des Menschen als Trennung von Seele und Körper Das TAO - die visionär erfasste Universal-Kosmische Ordnung (UCO) Die Ableitung weiterer empirisch überprüfbarer sowie auch weiterer "visionärer" Folgerungen aus dem AWM wird fortgesetzt. Letztes update: 15. April 2007 ______________________________________ |